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<pre>Grund: Statt wie bisher auf einem direkten Abstiegsplatz, rangieren die Sechziger nun erstmals seit dem 15. Spieltag wieder auf dem Relegationsplatz. Zudem hat sich der Rückstand auf das rettende Ufer auf sechs Zähler verringert.  <p> Gerade bei solch ausgeglichenen Begegnungen lohnt sich ein genauer Blick auf die Zahlen, denn hier steckt ordentlich Value drin.  <p>  Ebenfalls einen guten Saisonstart legten die bislang noch ungeschlagenen Lauterer hin. Beim jüngsten 1:0 gegen Paderborn feierten sie den zweiten Sieg in der noch jungen Spielzeit und schafften damit den Anschluss an die Aufstiegsränge. <p> Beim Sieg gegen Frankfurt erzielte der VfL schon zum dritten Mal in dieser Saison vier und mehr Treffer in einem Spiel. Und nicht nur in der Offensive, sondern auch in der Defensive gehören die Bochumer zu den stärksten Teams der Liga. <p>  Am kommenden Sonntagnachmittag hat der VfL Bochum die Eintracht aus Braunschweig zu Gast. für beide Mannschaften geht es um praktisch nichts mehr in den noch zwei ausstehenden Saisonspielen. Der FC Nürnberg hat den Relegationsrang bereits sicher gebucht, sodass an der Castroper Straße nur noch um das Prestige gespielt wird.  </pre>


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<pre>Meyer – Faber, Breitkreuz, Elvedi, Wekesser – Gimber, Besuschkow, Beste, Singh, Boukhalfa – Albers  <p> Im anstehenden Heimspiel gegen den starken FC St. Pauli fällt nun auch noch der routinierte Mittelfeldspieler Adam Bodzek aus, der bei der Niederlage in fürth seine 5. Gelbe sah und damit für ein Spiel gesperrt ist.  <p>  Die Spieler bewiesen Moral, kämpften sich zurück, erzielten nach rund einer halben Stunde abermals die Führung und legten in der Schlussviertelstunde sogar noch eines drauf. <p> Sowohl beim Karlsruher SC als auch beim FC Heidenheim dürfte die Stimmung derzeit nicht besonders gut sein. Kein Wunder: Schließlich waren beide Mannschaften in den letzten Monaten nicht besonders erfolgreich und gehören damit zu den schwächsten Teams der Rückrunde. <p>  Mit seinen bislang fünf Toren und vier Vorlagen war Mittelfeldspieler Kerem Demirbay an fast der Hälfte aller Düsseldorfer Tore direkt beteiligt.  </pre> 


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<pre> Nach einem fulminanten Start in die Saison ging den Bochumern zuletzt zunehmend die Puste aus: Da den letzten sieben Spielen nur noch sechs Zähler entsprangen, droht nun das Topspiel gegen den FC St. Pauli den endgültigen Abschied aus der Spitzengruppe nach sich zu ziehen.  <p> Seit sieben Spielen ist der Karlsruher SC bereits ungeschlagen. Mit drei Siegen und vier Unentschieden haben die Badener nach ihrem schwachen Saisonstart den Sprung in die obere Tabellenhälfte geschafft. Zuletzt blieb das Team von Trainer Markus Kauczinski vier Mal in Folge ohne Gegentor.  <p>  Die 1:2-Heimpleite gegen fürth, die vierte Niederlage im Wildpark in Serie, brachte das Fass zum Überlaufen, der Coach musste gehen. Unter Interimstrainer Kwasniok hat es zwar auch nicht für den ersten Sieg seit dem 2:0 über Würzburg am 2Oktober gereicht, doch die Trendwende scheint geschafft zu sein. <p>  Was Hoffnung vor dem Spiel gegen den SC Paderborn macht: Die Gäste stellen mit nur 26 erzielten Toren die schwächste Offensivabteilung der gesamten Liga. Wohingegen der FCH mit nur 33 Gegentreffern über eine der besten Defensivreihen verfügt. <p>  Immerhin im letzten Aufeinandertreffen hatten die Hanseaten aber das bessere Ende für sich; zum ersten Mal nach davor sieben sieglosen Vergleichen.  </pre>


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<pre> Noch vielmehr war der überschaubare Vortrag in den ersten 45 Minuten allerdings freilich auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Arminia mit zwei äußerst defensiv agierenden Viererketten zunächst mit großem Respekt am Millerntor zu Werke ging. Erst als der Gast mit fortschreitender Spieldauer die Harmlosigkeit der Kiezkicker bemerkte, wurde dann auch die Hälfte der Hamburger mit einem stetig wachsenden Selbstbewusstsein betreten.  <p> Allerdings sollten sich die Eisernen tunlichst davor hüten, infolge der gelungenen Generalprobe gegen den Vorjahreszehnten der englischen Premier League in voreilige Euphorie zu verfallen: Immerhin hatten sich die Berliner schon in den vergangenen Jahren oft genug als Testspiel-Weltmeister erwiesen, um danach dann den Start in die Saison dessen ungeachtet gründlich in den Sand zu setzen.   <p> Das größte Problem des Aufsteigers ist weiterhin die mit 24 Gegentoren schwächste Abwehr der Liga. <p>  Das hochkarätig besetzte Team von Trainer Ralf Rangnick, das bislang eine Saison-Niederlage auf dem Konto hat (0:1 gegen St. Pauli), präsentierte sich in den vergangenen Wochen zumindest in der Offensive deutlich verbessert.  <p> Wie bereits im Vorjahr, sprang dann bei der Heim-Premiere gegen Fortuna Düsseldorf aber doch wieder nur ein 1:1 heraus; und insbesondere die überschaubaren spielerischen Ansätze lassen vermuten, dass der Hauptstadt-Klub derzeit mit großem Aufwand auf der Stelle tritt.  </pre>


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<pre> Dabei blieben die Heidenheimer allerdings erstmals in diesem Jahr ohne eigenen Treffer. In der heimischen Voith-Arena feierte die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt zuletzt zwei Siege in Folge.  <p> Münster indes war das drittschlechteste Zweitliga-Heimteam der Saison 2024/25. Wer sich also keine große Gedanken machen möchte, ist mit einem Tipp auf einen Sieg der Paderborner statistisch sehr gut dabei.  <p>  In Karlsruhe haben die St. Paulianer nach dem Auftaktremis nichts zu verschenken. Trainer Ewald Lienen wird weiterhin auf Neuverpflichtung Ryo Miyaichi verzichten müssen. Der Japaner wird nach einem Kreuzbandriss bekanntlich für die gesamte Hinrunde ausfallen. Die Operation ist gut verlaufen, ein Comeback wird sich in diesem Jahr aber wohl nicht ausgehen. <p>  Trotz der zahlreichen defensiven Lücken ist wohl davon auszugehen, dass Norbert Düwel nun auch in Sandhausen mit lediglich drei klassischen Abwehrspielern anzutreten gedenkt:  <p> Einige Lücken gab es zuletzt immer wieder auch in der Freiburger Abwehr. In jedem seiner letzten fünf Auftritte hat der langjährige Erstligist, der mit 14 Punkten aus sieben Heimspielen die zweitbeste Heimmannschaft der Liga stellt, mindestens ein Gegentor kassiert  </pre>


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